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- für Therapie, Körpertherapie, Paartherapie
- für alle Seminare im Rahmen unserer Ausbildungen

 

 

 

Der aktuelle Newsletter

 

 

 

vom 19. März 2021

Zwei neue Filme

Die Macht der sanften Berührung

Ein sehr schöner aktueller Film auf ARTE nach einem Jahr CoronaDistanz

Berührungen prägen unser ganzes Leben. Sie machen uns zu sozialen Wesen und beeinflussen, wie wir Stress oder Schmerzen wahrnehmen, wem wir vertrauen, wen wir lieben. In einer Zeit des Social Distancing ergründen Forscher, welche Prozesse Berührungen in uns auslösen – und was Colin Goldnermit uns passiert, wenn sie fehlen. Zum Film ...

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Neuer Film zu Osho bei der ARD

Mit sehr interessanten Erzählungen von Sannyasins  aus Deutschland, die heute so um die 60 sind und auf ihr Leben, damals und heute zurückblicken. Auch mit bekannten Lehrern von der UTA-Akkademie Köln. Manchen Personen die der oder die eine auch kennt.
Ein durchaus wohlwollender und wertschätzender Blick auf Osho als einen spirutellen Meister -  ganz anders als die früheren Bhagwanfilme, bei ARD & Co, die ihn nur verrissen und als gefährlich dargestellt haben. Was verändert sich gerade?

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5.) Animap.info - Zugang zu Geschäften, Kursen ohne Test, ohne Impfung

Als Folge von Corona und dem politischen Umgang mit diesem Virus bilden sich in der Bevölkerung immer tiefer werdende Gräben. Mit dem geplanten Impfpass werden in naher Zukunft all jene Menschen benachteiligt und ausgegrenzt, welche sich aus gesundheitlichen Bedenken keinen dieser unerforschten Covid-19 Impfstoff spritzen lassen wollen. Die Antwort auf diese drohende Impfapartheid lautet ANIMAP .

Dabei handelt es sich um ein Branchen- und Produkteverzeichnis für Unternehmen aller Branchen, welche in Bezug auf die Covid-19 Impfung niemanden ausgrenzen, sondern allen Menschen freien Zugang zu ihren Produkten und Dienstleistungen gewähren.

Sind auch Sie gegen Diskriminierung und Ausgrenzung von Menschen, welche sich nicht bedenkenlos impfen lassen wollen? Klicken Sie hier, um Ihr Unternehmen kostenlos einzutragen. WIR SIND SCHON DABEI

6.) Religionsführer und Impfung

Religionsführer in vorderster Reihe für die aktuellen Corona Impfungen. Ist das verantwortlich im Sinne für die Gesundheit oder fraglich im Hinblick auf unsere von Gott gegebene Fähigkeit ein geistiges und spirituelles Wesen zu sein und dass dafür unser Spirit in unserem Körper auch frei fließen kann?

Wieder der Dalai Lama
Dalai Lama bekommt erste Corona-Impfung Das geistliche Oberhaupt der Tibeter erhielt am Samstag (6. März) in Nordindien seine erste Coronaimpfung.Der Dalai Lama forderte anschließend andere Menschen auf, mutig zu sein und sich impfen zu lassen.Der 85-Jährige, der im Exil lebt, bekam das von Astrazeneca entwickelte Vakzin.  Quelle
Mehr Menschen sollten den Mut haben, sich für die Injektion zu entscheiden“, sagte der Dalai Lama. Und weiter: „Um ernsthafte Probleme zu verhindern, ist diese Injektion sehr, sehr hilfreich und sehr gut.“ Quelle

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Und im Vatikan?
Der Vatikan ergreift drastische Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus. Angestellten des Kirchenstaats droht künftig bei einer Verweigerung der Impfung gegen Covid-19 die Entlassung. Quelle

Dagegen die Orthodoxen Juden
Während in Israel  und somit unter den Juden schon sehr viel Menschen geimpft sind, schert da ein Gruppe aus, die orthodoxen Juden.  Quelle 
siehe auch hier: Zwei Positionen zur Debatte, ob Impfungen mehr Vorteile als Nachteile haben, Hadassa Moscovici, Rabbiner Raphael Evers

Und für den Hadsch?
Saudi-Arabien macht einem Medienbericht zufolge eine Coronavirus-Impfung zur Bedingung für eine Teilnahme an der diesjährigen Pilgerfahrt Hadsch. Quelle

 

vom 28. Februar 2021

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Wer kennt sie nicht, Frederik die Maus. Alle Feldmäuse arbeiten Tag und Nacht, sammeln Körner und Nüsse, Weizen und Stroh für den Winter. Alle bis auf Frederick. Er sammelt Sonnenstrahlen, Farben und Wörter. Und als alle Nüsse aufgebraucht sind, der Winter aber noch nicht vorbei ist, beginnt Fredik zu erzählen und seine gesammelten Schätze auszupacken.

Manche haben uns etwas beneidet dass wir so viel Zeit zum lesen hatten, dass wir uns mit so vielen Themen beschäftigen konnten, die uns am Herzen lagen und die uns von allen Seiten auf unsere Wege gestreut wurden.
Ja es war eine sehr ungerechte Aufteilung das letzte Jahr, die einen durften nicht arbeiten und die anderen haben oftmals mehr gearbeitet als sonst und das größtenteils unter der Maske, inmitten all der Anspannung unter den Verordnungen und manche auch mit der persönlichen Sorge,  stecke ich mich an,oder stecke ich andere an. Wir danken an dieser Stelle allen, die an ihrem Platz einen wichtigen Dienst für unsere Gesellschaft geleistet haben.
Jetzt ist langsam Zeit, dass wir unsere Schätze wieder auspacken können und wir freuen uns dass wir mit den Ausbildungskursen wieder beginnen können. Wir haben unseren Jahresplan komplett überarbeitet und alle Termine neu aufgestellt.

Danke an dieser Stelle auch für die vielen positiven Rückmeldungen zu unseren ehrlichen Worten zur Lage von uns und in unserem Land, die uns ermuntert haben uns damit zu zeigen und mit unserer Stimme nach außen zu gehen.

vom 15. Februar 2021

Zu uns

Jeder von uns nutzt gerade die viele freie Zeit uns in unsere Themen zu vertiefen, die wir suchen und die zu uns kommen. Wobei Elvira sich mehr damit beschäftigt was uns Menschen heilt, also auf das Licht blickt, auf die Heilweisen, den Geist, die Seelenarbeit. Dazu einen kleinen Einblick heute in Worten und in Zukunft wieder viel mehr, ganz viel persönliche Erfahrungen mit ihrer Heilarbeit von Angesicht zu Angesicht. Während ich, Gerard, mehr auf das schaue, was uns Menschen Unheil gebracht hat, also auf das Dunkle, die Dunklen Seiten unserer Geschichte. Im letzten Newsletter das Thema „Beschneidung für Jungen“ aufgearbeitet habe, zu dem wir viele dankbare Zuschriften bekommen haben. Heute der Blick auf die dunklen Seiten des Buddhismus und Tantrismus, die wir bisher ausgeblendet haben.

Wir studieren gerade auch die neuen Verordnungen und teilen euch in ein paar Tagen mit, was das für uns heißt und was wir euch demnächst wieder im Jembatan anbieten können.

Aktuelles von Elvira

/m4.jpg   Zeit der Veränderung und Transformation

Die Zeit in der wir jetzt leben, ist nicht einfach, nicht leicht. Wir können diese Zeit als Strafe sehen oder als Gnade, als Geschenk für unsere menschliche und spirituelle Seele. Unsere Seele hat entschieden auf dieser schönen blauen Erde genau in dieser Zeit sich zu reinkarnieren um sich auszuwirken auf alle Prozesse, die in der Menschheit, in der Natur, in der Mutter Erde und im ganze All geschehen.

Ich habe im Leben viele Erfahrungen gesammelt, viele Hindernisse erlebt, Hürden, Tränen , Verluste, Schmerzen und Trennungen. Manchmal dachte ich, warum wieder, warum ich, warum so stark und unerträglich? In diesem Momenten haben mich die Worte meiner Großmutter gestärkt, die mir gesagt hat, „deine Seele kann nur das bekommen, was du erleben kannst, nur diese Prüfungen, die dich in deinem Leben, in deinem Wachstum weiter bringen können“. Mit dem Blick zurück kann ich sehen, ich wäre nicht ICH wie ich jetzt bin, wenn ich das alles nicht erlebt hätte, wenn ich meinen Weg nicht so gegangen wäre, wenn ich diese Erfahrungen nicht so gemacht hätte, wenn ich diese Schmerzen nicht gespürt hätte.

Jedes solche Erlebnis ist ein Übergang. Und Übergang ist immer Transformation, es ist immer Leben und Tod, und Wiedergeburt und zur nächsten Stufe im Leben - zu gehen und mit der nächsten Erfahrung weiter wachsen. Und ich kann jetzt bestätigen, ich bedauere nichts von all dem, alles was passiert. Ich danke meinen Expartner, der mir auch Schmerzen zugefügt hat, ohne die ich meinen jetzigen Weg nicht gegangen wäre. Ich bin dankbar, im Nachhinein dass unser Haus damals abgebrannt ist, der Verlust von allem Materiellen und ideellen Plänen, die damit verbunden waren. Diese Erfahrung hat mir gezeigt, was ich im Leben brauche, was ist mir wertvoll. Auch wie schwer es war mich von manchen materiellen Sachen zu trennen und auch die Erfahrung wieder Kraft zu sammeln. Aufstehen, Wunden heilen und zu neuen Visionen zu gehen.

Und viele Jahre früher die Erfahrung in Russland damals, ohne Geld zu sein, mit meinem kleinen Kind, der Verlust meiner Existenz und Arbeit und die Zeit in Russland, wo das alte System zusammengebrochen ist im ganzen Land.

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Und jetzt diese Coronazeit, die vielen Einschränkungen, Verluste und Verbote, monatelang nicht arbeiten zu dürfen, kein Einkommen zu haben. Eine große Herausforderung jeden Tag, nicht zu wissen wie lange das noch anhalten wird. Mittendrin habe ich Ende November die Entscheidung getroffen im Dezember wieder nach Mexiko, wo ich vor zwei Jahren auf der Frauenhebammenreise so viele Impulse für mein Leben und Arbeiten erhalten hatte. Dazu später noch mehr. Nach dem Motto hier und jetzt zu leben und wer weiß, was in zwei Monaten sein wird. Früher hätte mich diese Situation in Unsicherheit und Panik gebracht, jetzt sehe ich die Dinge anders, sehe mehr mit Herz und Vertrauen, sehe es als großen Transformationsprozess, aber nicht nur für mich sondern für uns alle und unsere Mutter Erde.

Eine große Prüfung wurde uns gestellt, auch Werte in unserem Leben anders zu sehen, auch Materielles, was ist für mich wichtig? Wie soll ich mein Leben weiter gehen? Um meinen Ahnen Heilung zu bringen und meinen Kindern und den Kindern meiner Kinder. Was kann ich als Erbe lassen? Welche Schritte sollte meine Seele in dieser Zeit gehen? Was macht meine Seele glücklich? Ein schönes Haus, ein dickes Portemonnaie, einen riesengroßen Kleiderschrank mit Markenklamotten? Uhr, Schuhe, Brille, die bei erfolgreichen Geschäftsleuten beim ersten Blick als Statussymbol geprüft werden? Und was ist mit meiner Gesundheit? In Russland gibt es einen Spruch, „Gesundheit kannst du nicht mit Geld kaufen“.

Was macht mich glücklich?

Alleine zu sein? Diese Erfahrung haben viel in der Zeit des Lockdown erfahren. Tut es meiner Seele gut mit meinen Kindern, meinem Mann, meiner Frau, meinen mir vertrauten Menschen zusammen zu sein?

Ich denke an frühere Zeiten zurück, als die Großfamilien zusammen in einem Haus gelebt haben, drei, manchmal vier Generationen zusammen. Wie eine Gemeinschaft von ganz jungen Neugeborenen bis hin zu den Urgroßeltern, die dieses Haus vor vielen Jahren mal gebaut hatten.

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Es war hier auch immer ein Platz für die älteren Leute, und nicht nur ein Platz sondern die Älteren hatten einen besonderen Status gehabt, als Erfahrene, als Weise.
Als Stammkraft der Familie.Die mussten schon nicht mehr im Haus arbeiten, das war Aufgabe der Jüngeren, sie konnten aber soweit ihre Kräfte es zuließen, noch mithelfen. Sie waren wie eine Ruheoase zum Krafttanken, nach guten Rat zu fragen, sich bei ihnen Trost holen, oder einfach ausruhen. Ich kann mich gut erinnern wie ich im Schoß meiner Großmutter gelegen habe, ihre alte Hand hat meinen Kopf gestreichelt, ihre sanfte Stimme hat mich beruhigt und alle Sorgen gingen weg und innerer Frieden und Glück, bedingungslose Liebe und tiefe Ruhe sind eingekehrt. Sie musste nichts weiter tun als das.

Die moderne Welt hat uns schnell und weit nach vorne gebracht zu großen wissenschaftlichen und technischen Entwicklungen, riesige Städte sind gewachsen und ein anderer Lebensrhythmus hat sich entwickelt. Jetzt hat jeder von uns eine eigene Wohnung, ein ein eigenes Haus, endlich allein, unabhängig - und glücklich? Wofür? Die Trennung von Generationen, viele Trennungen, die alten Menschen, die oft nicht geachtet und geehrt werden. Sie werden wenig gebraucht, sie sind ein Störfaktor geworden, wir haben keine Zeit für sie, sie werden ins Altenheim abgegeben wo sich Fachkräfte um sie sorgen.

Wir selber denken nicht, dass wir auch irgendwann alt werden. Wir möchten jetzt nicht alt werden wir möchten jung bleiben. Die ganze Werbung, die Pharmaindustrie, die Kosmetikbranche umwerben uns jung zu bleiben. Alles geht ums Jungsein. Schon junge Frauen spritzen sich auf, bis alle wie die Klone aussehen. Wir unterbrechen natürliche Prozesse, die im Leben geschehen möchten, dazu gehört auch nicht alt werden.
Obwohl es natürlich ist wie in der Natur, Neubeginn, Frühling, Geburt, Sommer, Aufblühen, eine hohe Energie und dann der Herbst, Phase der Ruhe und der langsame Prozeß des Alterns bis hin zu Winter wo die Erde sich zur tiefen Ruhe und zum Sterben vorbereitet um im Frühling wieder gebären zu können.

Weil wir nicht im Einklang mit der Natur und mit unseren Lebensrhythmus sind, entstehen oft unser inneren Probleme und auch Krankheiten und wir geben uns nicht hin sondern kämpfen dagegen, möchten jünger, besser, schöner, reicher, berühmter sein und kommen in Dysbalance und Disharmonie mit uns selber.

Was ist mit echten Werten? Kann ich mir sagen bin ich wirklich glücklich, mit mir selber? Liebe ich mich selber? Das ist der erste Schritt, wie Je s us gesagt hat „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“.

Haben wir den zweiten Teil des Satzes gelesen? Wenn ich im Einklang mit mir selber bin, wenn ich mich wirklich liebe, akzeptiere, dann spüre ich was mir gut tut, was mich glücklich macht.

Und mein Körper, dieses Gefäß? Worin meine Seele lebt. Was tue ich Schönes für ihn und wie pflege ich dieses Gefäß?

Wir leben gerade in einer besonders schönen Zeit, ja richtig gehört, eine schöne Zeit. Es passieren sehr viel, viele Veränderungen, die dazu dienen die Erde mehr zu ehren und zu heilen. In unsren letzten Jahrhunderten haben wir unsere Erde so ausgenutzt und missachtet, dass jetzt die Zeit gekommen ist diese Schönheit der Natur zu betrachten, zu achten und zu schätzen. Wie schön es auf dieser unseren Erde ist, auf ihr zu leben. Wir sind Teil und Mitwirkende in diesem globalen Transformationsprozess, einem Reinigungsprozeß, der gerade geschieht.

Die Treffen in den vergangenen Jahren mit Schamanen und indigenen Menschen haben mich immer mehr in die Verbindung zu mir selbst, zur Natur gebracht. Mehr und tiefer die Mutter Erde zu spüren, die Kraft der Urgroßmutter Wasser, die Stärken und Wildheit des Windes und Vater Sonne, der uns Licht und Leben schenkt.

Oft am Ende des Jahres nehme ich mir Zeit, für mich, um Revue passieren zu lassen was war, nachsortieren, nachspüren dem vergangen Jahr, mich bedanken. Ich gehe in Rituale mit dem Feuer, eine Zeit der Reinigung und des Neubeginns. Und danach kommt meist eine Zeit mit vielen Ideen, Visionen für das nächste Jahr, für mich,für meine Berufung, für unser Jembatan. Um etwas Neues zu gebären brauche ich Zeit für mich, mich zu sammeln, auszuruhen und aus dieser Kraft und meinen tiefen Quellen oft sprudelnden Ideen ins Leben zu rufen.

Ganz anders in diesem Jahr, es geschieht etwas Neues, ein Gefühl ich komme in eine neue Lebensphase, die nächste Windung meiner Lebensspirale und dafür brauche ich länger Zeit. Es liegt so viel da, was mir noch nicht ganz bekannt und vertraut ist.

Und ich habe gerade sehr viel Zeit, dieses in der Hektik des Alltags oft so kostbares Gut. Wir hatten ja kurzfristig versucht über den Jahreswechsel Seminar nach Madeira zu verlegen, manche werden das mutig nennen, andere dumm. Wie dem auch sei, dies hatte nicht geklappt aber nun waren wir schon mal hier, zu Hause durften wir nicht arbeiten und so wurde mir ganz ungeplant geschenkt den kalten Winter bei milden 13-18 Grad an meinem geliebten Meer zu verbringen.

Und so viel Zeit für mich. Ich beschäftige mich gerade mit vielen Sachen gleichzeitig, lese viel, meditiere, bekomme Botschaften, die mich überraschen und manche überwältigen, gehe spazieren, verbinde mich mit der Natur, spüre sehr deutlich jedes Element mit jeder Faser meines Körpers. Meine spirituelle Reise nach Mexiko zu den Mayapriesern und Priesterinnen, der Besuch von Kraftorten, Einweihungen und vielen Ritualen, haben in mir viele Transformationsprozesse ausgelöst, mich auch körperlich gefordert, gesundheitlich war ich oft angeschlagen. Dazwischen wieder Verluste, der Tod von einem vertrauten Verwandten, der mir wie ein Bruder war, mit dem ich eine tiefe Blutverbindung durch unsere Ahnen hatte, und auch Ereignisse im außen, die mich aus meiner Mitte und Kraft gebracht haben, aus meinem Gleichgewicht. Und es ist wieder eine Lehre in meinem Leben gewesen.

 

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Dann die Zeit hier auf Madeira, das erste mal in meinem Leben zwei Monate in einer so langen Auszeit zu sein, und nicht zu Hause. Dies tiefe und nahe Verbindung zur Natur, wie ich sie hier jetzt erlebe, habe ich lange nicht gespürt. Durch die ganze Insel reisen, alles möglich erleben, mein erster Schnee in diesem Jahr auf den Bergen dieser Insel, wochenlanger Regen als ob das ganze Wasser aus de Himmel geschüttet wurde, Erdrutsche, abgebrochene Straßen, Steinschlag und gesperrt in einem Dorf zu sein. Dann wieder Sonne und Wind, Unwetter und wieder Sonne, auch Kälte, wie es auf Madeira seit viele Jahren nicht mehr gab. Eine mir vertraute liebe Frau hat mir gesagt „es fühlt sich an wie eine Geburt“. Und ich bin selber gerade in einem Zustand mit so vielen Informationen, die zu mir gerade kommen, anders als sonst, die ich aufsauge wie ein Schwamm. Es ist das Gefühl, als ob viele verschiedene Samen in die Erde gelegt werden und sie brauchen noch Zeit zum ruhen , zum keimen bis die Sonne die Erde erwärmt mit ihren Strahlen und der Regen die Erde benetzt. Erstaunlich wie stark mein Körper darauf reagiert mit große Prozessen.
Es bedeutet nicht, dass ich mit meine jetzige Arbeit und Tätigkeit aufhöre, nein da bleibe ich, das ist meine Berufung. Ich sehe aber welche Einflüsse aus anderen Richtungen kommen. Auf dem ersten Blick ganz unterschiedliche Themen, aber eigentlich alles in einer wunderbaren Form verbunden und verwebt:

Die Welt von Atlantis, die Kristallschädel mit ihren Verbindungen zu den Botschaften aus der spirituellen Welt, die atlantische Kristallbibliothek, die Akaschachronik, die Kabbala. Rituale zur Heilung der Mutter Erde und der Menschheit, die Vertiefung in die Arbeit mit schamanischen Methoden, traditionelle Medizin und Heilungsprozesse. Unser Ursprung, unsere Verbindung von slawischen, germanischen und indischen Völkern, Neoschamanismus und alter traditioneller Schamanismus, die vorchristlichen Traditionen hier in Deutschland. Heilmethoden, Heilung und Verbindung weiblicher und männlicher Energien, Übergangsrituale und ihre Rolle in unserem Leben.
Wie kann uns all dies unterstützen um leichter und sicherer die nächsten Schritte zu gehen, wo drumherum Corona mit all den Zahlen, Testen, Impfungen unser Leben zu bestimmen sucht.

Als mein Text schon fertig war, habe ich gerade noch zwei Videos rein bekommen, die mich sehr erschüttert haben, was man Frauen bei ihrer Geburt angetan hat, unfassbar

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Aktuelles von Gérard

Unsere Lage. Seit Ende November dürfen wir nicht mehr arbeiten, also seit fast 3 Monaten. Das heißt für uns keine Einnahmen, nur Ausgaben und bisher auch keine Hilfen vom Staat und ob wir noch etwas erhalten werden und wie viel steht in den Sternen.

Wie geht es weiter? Natürlich werden wir, sobald wir wieder grünes Licht für unsere Arbeit haben
unsere Seminartermine neu planen und organisieren. Jedoch nicht um jeden Preis. In Österreich brauchst du jetzt eine negativen Test um zum Friseur zu dürfen. Für Konzerte plant Eventim dir in Zukunft vorab deine zwei Impftermine um aufs Konzert zu dürfen. Ich will weder das eine noch das andere für unser Teilnehmer von Seminaren mitmachen.

Was aber wenn das noch bis Mai oder länger dauert?

Wir haben beide schon mehr als einmal im Leben wieder von Null angefangen, und im Nachhinein ist daraus immer wieder etwas Gutes für uns erwachsen, hat uns einen Schritt weiter gebracht im Leben.

Auch wenn wir im ersten Moment Angst hatten vor dem Ungewissen, was dann kommt, schreckt es uns letztendlich nicht mehr so wie beim ersten mal und wir tragen diese Zuversicht in unserem Herzen.

Als wir vor Weihnachten die Idee hatten, Seminare in Madeira zu geben – was dann aber gar nicht zustande gekommen ist – haben uns manche geschrieben, wie könnt ihr nur? Denkt ihr nur an Profit? Ist euch die Gesundheit anderer egal? Beides trifft nicht zu. Wie sonst würden wir uns mit unserem ganzen Leben um das Heilwerden in so vielen kleinen mühsamen Schritten kümmern. Um das wirtschaftliche Überleben machen wir uns natürlich Sorgen aber das ist etwas anderes als an Profit zu denken.

Als wir in einem ersten Newsletter im April 2020 nur den Namen Dr. Wodarg genannt hatten, nur um darauf hinzuweisen, dass es damals schon alternative Sichtweisen auf das Geschehen gab, war die deftigste Rückmeldung, ja jetzt ist auch die Tantraszene von Nazis unterwandert. Seitdem sind mehr als 9 Monate vergangen, die Zeit, die ein Kind braucht von der Zeugung bis zur Geburt. Und seitdem ist vieles sichtbar geworden. Und manche Begriffe vom Verschwörungstheoretiker bis Coronaleugner haben sich abgenutzt.
Mit dem Wissen wächst der Zweifel“ schreibt Goethe. Das kann ich nur unterstreichen, je tiefer ich mich die letzten Jahre in viele historische Begebenheiten rein gearbeitet habe, umso mehr ist ins Wanken geraten und es bleibt ein grundsätzlicher Zweifel und ein skeptischer Blick auf alles was mir erzählt wird.

Die an die Wand gemalten schrecklichen Szenarien sind ausgeblieben. Ob die Maßnahmen uns in unserer persönlichen Freiheit einzuschränken dazu beigetragen haben, bezweifle ich mit dem Blick auf Schweden, Weißrussland und Tansania, trotz anderslautender Meldungen aus den Noch-Leitmedien. In all den drei Ländern ist keine Überlastung des Gesundheitswesens ausgebrochen noch ist die Bevölkerung dahingerafft.

Fragen und Ungereimtheiten. Wo wird täglich von den ca. 20.ooo Menschen berichtet, die jedes Jahr an multiresistenten Krankenhauskeimen sterben sollen, das sind immerhin ca.55 am Tag? Wo ist diese Saison weltweit die Grippe geblieben, verschwunden, wie kann das sein? Weiter möchte ich hier nicht in die einzelnen Themen (Aussagekraft des PCR-Tests, Nebenwirkungen der Impfung … ) einsteigen, dazu gibt es so viele Möglichkeiten sich in den alternativen Medien zu informieren, die Informationen zu vergleichen und sich eine eigene Meinung zu bilden. Meine Empfehlung dazu wäre nur, Nachrichten nicht einfach zu konsumieren, sondern kritisch die Informationen zu sammeln aus den gegensätzlichen Meinungsquellen (z.B. den Spiegel lesen und den Anti-Spiegel, die FAZ und die Nachdenkseiten, das RKI und die Corona-transition) und selber anfangen zu recherchieren, um Unstimmigkeiten, Auslassungen und Falschinformationen zu sehen. Erst ab diesem Zeitpunkt sind mir viele Schuppen von den Augen gefallen.

Das machen zum Glück schon viele und deren Zahl wird immer größer, das war auch in vielen Kontakten und Gesprächen mit unseren Teilnehmern der Seminare und in unserer Praxis zu spüren. Wie viele an dem Prozess des Erwachens in unserem Land aktiv teilnehmen bis hin zur Organisation von Demonstrationen. Ein Aufwachen aus einem Trugbild, das uns in erster Linie Politik und Medien vorgegaukelt haben und nach den wahren Interessen dahinter zu suchen. Und gleichzeitig die Suche nach dem was wahr ist, was real ist. Auch was uns über unsere Geschichte erzählt wurde, was war wirklich so oder was war anders? Eine Suche nach den Wurzeln unserer Spiritualität in unserem eigenen Land, unserer Vorfahren.

Erwachen, ein Begriff, der früher auf das spirituelle Erwachen gerichtet war. Ich denke das geht Hand in Hand. Jemand der sein Mitte sucht, sein Wesen auf den unterschiedlichen spirituellen Wegen, der wird auch in sich stärker nicht alles mit sich machen zu lassen, wie ein Objekt, sondern als Subjekt für seine Freiheit, seine Rechte einzutreten, sein Souverän zu werden. Und die aktuelle Freiheitsbewegung ist begleitet von einem großen spirituellen Denken und Tun, von Meditionen und Gebeten, die ihr eine besondere Kraft geben, spirituelles und politisches Handeln miteinander verbinden.

Ich möchte gerne im Rahmen unserer Möglichkeiten in Zukunft ein Forum geben für alle, die sich an dem Prozess des aktuellen Erwachens beteiligen, um uns gegenseitig zu stärken, unser Wissen darüber auszutauschen, und ein Stück gemeinsam auf der Suche nach dem was wahr ist und wahr war zu gehen. Einen Ort zu geben wo wir wieder in Kontakt kommen auf allen Ebenen unseres Seins, körperlich, geistig uns seelisch. Und darüber hinaus unsere Gedanken austauschen, wie wir in Zukunft leben wollen, wie wir unsere Freiheit und Souveränität erlangen können, als einzelne und in unserer ganz konkreten Gemeinde, in unserem nächsten Umfeld.

Schreib uns doch gerne, wenn du daran interessiert bist, um zu planen wie wir das in die Tat umsetzen können.

Der Schatten des Dalai Lama - ein kritische Blick auf den tibetischen Tantrismus

Seit Jahren ist es uns aufgefallen, dass bei den klassischen Darstellungen des Yab-Yum die Shakti wesentlich kleiner ist als der Shiva und wir manchmal gescherzt haben, na das ist ja leicht eine so zierliche Frau auf dem Schoß zu halten. Doch irgendetwas kam uns da seltsam vor. Indische Paare vor Augen, konnten wir keinen so großen Unterschied feststellen zwischen Mann und Frau. Bis ich irgendwann dem nachgegangen bin und auf die Tradition des tibetischen Buddhismus gestoßen bin, dass dort nicht nur junge Frauen, sondern Teenager und junge Mädchen den Lamas auf dem Weg zur Erleuchtung dienlich waren – und noch sind?

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Davon ausgehend bin ich auf die dunkle Seite des Buddhismus und des Tantrismus gestoßen, mit der ich mich nun länger schon beschäftigt habe und auf die ich hier auf dieser Seite hinweisen möchte. Nicht um mit dem Finger auf menschliche Schwächen zu zeigen, sondern um auf etwas hinzuweisen, das in einer Tradition begründet ist, von Institutionen und Persönlichkeiten vertuscht wurde, und von der Presse zwar hier und dort aufgegriffen wurde, aber selten, oder hast du schon mal von diesen Dingen gehört? Während andere Themen gebetsmühlenartig Tag für Tag wiederholt werden.

Als mein Mißtrauen durch viele Beispiele gewachsen war, gegenüber allen Themen und Personen, die medial extrem gepusht werden, rückte auch der Dalai Lama in den Blick. Ja er wurde in den letzten Jahren hofiert, gepusht, makellos gezeichnet und von manchen schon als Papst des nächsten Zeitalterns ausgerufen, und die freeTibet-Fahne hat sich allerorts verbreitet mit einer einseitigen Schuldzuweisung an China. 

Wenn ich heute auf den Dalai Lama blicke und den Lamaismus aus dem er kommt und den er vertritt, so denke ich mir hat sich ein Schatten auf diese Person gelegt und auf diese Tradition. Es tauchen auf
- der Mißbrauch von Kindern und Jugendlichen
- die Abwertung von Frauen
- Abhängigkeit und Machtmißbrauch in einem spirituellen Lehrer/Schülerverhältnis
- Institutionelle Grundlagen dafür
- Vertuschung durch leitenden Persönlichkeiten

Wenn ich meinen Blick darauf richte, dann auch mit dem Bewußtsein, dass genauso wie es in der christlichen Gemeinden vieles Gute gibt und an der Basis aufrichtige Menschen tätig sind, dies auch für den Buddhismus gilt, der ja nochmal wesentlich vielfältiger ist in seinen Erscheinungsformen, als dass von dem einen Buddhismus gesprochen werden kann.
Wieviel Dunkles kam die letzten Jahre ans Licht, was Priester und Bischöfe in der katholischen Kirche Kindern angetan haben, und wie diese Verbrechen vertuscht und gedeckt wurden. Ich denke es wird Zeit auch den tibetischen Buddhismus dahingehend zu beleuchten, Licht ins Dunkel zu bringen. Wobei ich dabei mitdenke, dass manche Vorwürfe auch falsche Vorwürfe sein können.

Und Osho? Auf den wir uns oft berufen. Er wurde im Gegensatz dazu in den 70-ern und auch später medial an den Pranger gestellt, als der Sexguru und Verführer der Jugend, mit seinen Rolls-Royce, die ja zurecht Fragen aufwerfen. Es gab ja auch Berichte von Kinder aus der Gemeinschaft, die später beklagten in dieser Beziehungslosigkeit aufzuwachsen. Und wir wissen nicht, was da vielleicht noch mal aufgedeckt wird.

Was ich jedenfalls sehe sind die vielen Sanyasins, die seitdem in ihre Länder zurückgekehrt sind und haben als Individuen, nicht nur als Teil einer Organisation, vieles wertvolle aufgebaut haben, was den Menschen zur Heilung dient, würde ich jetzt mal so bewerten.

Wenn du dies liest und eine innere Abwehr spürst, ein das kann doch nicht sein, dann kann ich das sehr gut verstehen. Wie schwer fälllt es uns Menschen den Glauben an das Gute, an „gute Menschen“ bröckeln zu lassen.Vorbilder und Idole Risse bekommen und dieses Erkennen selbst vor so großen Personen wie dem Dalai Lama bis hin zu Mutter Teresa nicht Halt macht.

Ein Satz von mir war immer, wenn ich versucht habe in ein paar Sätzen etwas über Tantra zu sagen, dass wir so wenig wissen über das Tantra, viele Quellen vernichtet wurden und mündliche Überlieferungen abgerissen sind. Das war wohl nicht richtig so, denn es gibt mehr historische Forschung dazu als ich gedacht habe und mehr Informationen dazu. Nur wir haben uns bisher nicht damit beschäftigt, sondern überwiegend mit der Literatur der Sanyasins, die uns das Tantra auf positive Weise näher gebracht haben. Margot Anand, Osho, Daniel Odier und andere und nicht bei den Historikern geschaut, die darüber geschrieben haben.

Die folgende Informationen bitte ich teils mit Vorsicht zu betrachten, da der Blick auf die Region Tibet eines der politisch-historischen Brennpunkte ist und die Berichte von so unterschiedlichen Interessen geleitet werden. Zwischen den großen Mächten China und USA. Und es oft nicht leicht ist zu unterscheiden, was wahr ist, welchen Quellen kann ich vertrauen – doch ist dies mit vielen anderen Themen derzeit ja ähnlich. Information und Desinformation, hier und da.

Wenn ich das so Revue passieren lasse, dann bin ich persönliche doch ganz froh, dass ich zwar immer wieder mal spirituelle Lehrer hatte, die mir wichtig waren, bin aber selbst nie in ein abhängiges Schüler/Lehrerverhältnis gegangen.
Und manchmal denken wir uns, ein wenig bedauernd, naja was wir unter Tantra verstehen und praktizieren, das berührt doch wohl nur die Oberfläche dieser alten Tradition und hat vermutlich nur wenig mit dem ursprünglichen Tantrismus zu tun hat. Nach meiner aktuellen Forschung muss ich sagen, teils Gott sei Dank, denn manches aus dem ursprünglichen Tantrismus möchten wir nicht leben und lehren.

/ktb2.jpg Hier geht es zum vollständigen Artikel mit folgenden Aspekten

Der Schatten des Dalai Lama

Ein Auszug aus dem Kapitel DAS TANTRISCHE FRAUENOPFER
Stellenwert der Sexualität
Colin Goldner - Tibetischer Buddhismus "Das Phallusgefährt"
Buddhismusdebatte: Tantrismus, Sexualität und politische Macht
Ihre Heiligkeit & der Sex

Mißbrauch und Mißbrauchsvorwürfe
Sex als Mittel zur Erleuchtung: Tantra und Dakinis

Sogyal Lakar oder Sogyal Rinpoche
Kindermönche
Menschenhandel mit der Schweiz
Kritische Auseinandersetzungen mit dem Buddhismus und Tantrismus
Das Kalachakra Tantra Ritual
Gewalt und Macht
Zen im Christentum

 

Mein Körper gehört mir
Zwangsbeschneidung ist Unrecht - auch bei Jungen
 

Wir haben zu diesem Thema aus dem letzten Newsletter viele dankbare Rückmeldungen bekommen, dass wir dieses Thema aufgegriffen haben und einige haben uns auch ihre Erfahrungen geschrieben, die wir auf unserer Themenseite dazu veröffentlich haben. Auch mit der Initiative Intaktiv haben wir dadurch einen persönlichen Kontakt bekommen.   Zum Artikel

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vom 15. Januar 2021

Zu uns
Aktuelles von Elvira
Aktuelles von Gérard
Der Schatten des Dalai Lama - ein kritische Blick auf den tibetischen Tantrismus
Ergänzungen zum Beitrag Beschneidung, die andere Seite der Medallie

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Zu uns

Jeder von uns nutzt gerade die viele freie Zeit uns in unsere Themen zu vertiefen, die wir suchen und die zu uns kommen. Wobei Elvira sich mehr damit beschäftigt was uns Menschen heilt, also auf das Licht blickt, auf die Heilweisen, den Geist, die Seelenarbeit. Dazu einen kleinen Einblick heute in Worten und in Zukunft wieder viel mehr, ganz viel persönliche Erfahrungen mit ihrer Heilarbeit von Angesicht zu Angesicht. Während ich, Gerard, mehr auf das schaue, was uns Menschen Unheil gebracht hat, also auf das Dunkle, die Dunklen Seiten unserer Geschichte. Im letzten Newsletter das Thema „Beschneidung für Jungen“ aufgearbeitet habe, zu dem wir viele dankbare Zuschriften bekommen haben. Heute der Blick auf die dunklen Seiten des Buddhismus und Tantrismus, die wir bisher ausgeblendet haben.

Wir studieren gerade auch die neuen Verordnungen und teilen euch in ein paar Tagen mit, was das für uns heißt und was wir euch demnächst wieder im Jembatan anbieten können.

Aktuelles von Elvira

/m4.jpg   Zeit der Veränderung und Transformation

Die Zeit in der wir jetzt leben, ist nicht einfach, nicht leicht. Wir können diese Zeit als Strafe sehen oder als Gnade, als Geschenk für unsere menschliche und spirituelle Seele. Unsere Seele hat entschieden auf dieser schönen blauen Erde genau in dieser Zeit sich zu reinkarnieren um sich auszuwirken auf alle Prozesse, die in der Menschheit, in der Natur, in der Mutter Erde und im ganze All geschehen.

Ich habe im Leben viele Erfahrungen gesammelt, viele Hindernisse erlebt, Hürden, Tränen , Verluste, Schmerzen und Trennungen. Manchmal dachte ich, warum wieder, warum ich, warum so stark und unerträglich? In diesem Momenten haben mich die Worte meiner Großmutter gestärkt, die mir gesagt hat, „deine Seele kann nur das bekommen, was du erleben kannst, nur diese Prüfungen, die dich in deinem Leben, in deinem Wachstum weiter bringen können“. Mit dem Blick zurück kann ich sehen, ich wäre nicht ICH wie ich jetzt bin, wenn ich das alles nicht erlebt hätte, wenn ich meinen Weg nicht so gegangen wäre, wenn ich diese Erfahrungen nicht so gemacht hätte, wenn ich diese Schmerzen nicht gespürt hätte.

Jedes solche Erlebnis ist ein Übergang. Und Übergang ist immer Transformation, es ist immer Leben und Tod, und Wiedergeburt und zur nächsten Stufe im Leben - zu gehen und mit der nächsten Erfahrung weiter wachsen. Und ich kann jetzt bestätigen, ich bedauere nichts von all dem, alles was passiert. Ich danke meinen Expartner, der mir auch Schmerzen zugefügt hat, ohne die ich meinen jetzigen Weg nicht gegangen wäre. Ich bin dankbar, im Nachhinein dass unser Haus damals abgebrannt ist, der Verlust von allem Materiellen und ideellen Plänen, die damit verbunden waren. Diese Erfahrung hat mir gezeigt, was ich im Leben brauche, was ist mir wertvoll. Auch wie schwer es war mich von manchen materiellen Sachen zu trennen und auch die Erfahrung wieder Kraft zu sammeln. Aufstehen, Wunden heilen und zu neuen Visionen zu gehen.

Und viele Jahre früher die Erfahrung in Russland damals, ohne Geld zu sein, mit meinem kleinen Kind, der Verlust meiner Existenz und Arbeit und die Zeit in Russland, wo das alte System zusammengebrochen ist im ganzen Land.

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Und jetzt diese Coronazeit, die vielen Einschränkungen, Verluste und Verbote, monatelang nicht arbeiten zu dürfen, kein Einkommen zu haben. Eine große Herausforderung jeden Tag, nicht zu wissen wie lange das noch anhalten wird. Mittendrin habe ich Ende November die Entscheidung getroffen im Dezember wieder nach Mexiko, wo ich vor zwei Jahren auf der Frauenhebammenreise so viele Impulse für mein Leben und Arbeiten erhalten hatte. Dazu später noch mehr. Nach dem Motto hier und jetzt zu leben und wer weiß, was in zwei Monaten sein wird. Früher hätte mich diese Situation in Unsicherheit und Panik gebracht, jetzt sehe ich die Dinge anders, sehe mehr mit Herz und Vertrauen, sehe es als großen Transformationsprozess, aber nicht nur für mich sondern für uns alle und unsere Mutter Erde.

Eine große Prüfung wurde uns gestellt, auch Werte in unserem Leben anders zu sehen, auch Materielles, was ist für mich wichtig? Wie soll ich mein Leben weiter gehen? Um meinen Ahnen Heilung zu bringen und meinen Kindern und den Kindern meiner Kinder. Was kann ich als Erbe lassen? Welche Schritte sollte meine Seele in dieser Zeit gehen? Was macht meine Seele glücklich? Ein schönes Haus, ein dickes Portemonnaie, einen riesengroßen Kleiderschrank mit Markenklamotten? Uhr, Schuhe, Brille, die bei erfolgreichen Geschäftsleuten beim ersten Blick als Statussymbol geprüft werden? Und was ist mit meiner Gesundheit? In Russland gibt es einen Spruch, „Gesundheit kannst du nicht mit Geld kaufen“.

Was macht mich glücklich?

Alleine zu sein? Diese Erfahrung haben viel in der Zeit des Lockdown erfahren. Tut es meiner Seele gut mit meinen Kindern, meinem Mann, meiner Frau, meinen mir vertrauten Menschen zusammen zu sein?

Ich denke an frühere Zeiten zurück, als die Großfamilien zusammen in einem Haus gelebt haben, drei, manchmal vier Generationen zusammen. Wie eine Gemeinschaft von ganz jungen Neugeborenen bis hin zu den Urgroßeltern, die dieses Haus vor vielen Jahren mal gebaut hatten.

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Es war hier auch immer ein Platz für die älteren Leute, und nicht nur ein Platz sondern die Älteren hatten einen besonderen Status gehabt, als Erfahrene, als Weise.
Als Stammkraft der Familie.Die mussten schon nicht mehr im Haus arbeiten, das war Aufgabe der Jüngeren, sie konnten aber soweit ihre Kräfte es zuließen, noch mithelfen. Sie waren wie eine Ruheoase zum Krafttanken, nach guten Rat zu fragen, sich bei ihnen Trost holen, oder einfach ausruhen. Ich kann mich gut erinnern wie ich im Schoß meiner Großmutter gelegen habe, ihre alte Hand hat meinen Kopf gestreichelt, ihre sanfte Stimme hat mich beruhigt und alle Sorgen gingen weg und innerer Frieden und Glück, bedingungslose Liebe und tiefe Ruhe sind eingekehrt. Sie musste nichts weiter tun als das.

Die moderne Welt hat uns schnell und weit nach vorne gebracht zu großen wissenschaftlichen und technischen Entwicklungen, riesige Städte sind gewachsen und ein anderer Lebensrhythmus hat sich entwickelt. Jetzt hat jeder von uns eine eigene Wohnung, ein ein eigenes Haus, endlich allein, unabhängig - und glücklich? Wofür? Die Trennung von Generationen, viele Trennungen, die alten Menschen, die oft nicht geachtet und geehrt werden. Sie werden wenig gebraucht, sie sind ein Störfaktor geworden, wir haben keine Zeit für sie, sie werden ins Altenheim abgegeben wo sich Fachkräfte um sie sorgen.

Wir selber denken nicht, dass wir auch irgendwann alt werden. Wir möchten jetzt nicht alt werden wir möchten jung bleiben. Die ganze Werbung, die Pharmaindustrie, die Kosmetikbranche umwerben uns jung zu bleiben. Alles geht ums Jungsein. Schon junge Frauen spritzen sich auf, bis alle wie die Klone aussehen. Wir unterbrechen natürliche Prozesse, die im Leben geschehen möchten, dazu gehört auch nicht alt werden.
Obwohl es natürlich ist wie in der Natur, Neubeginn, Frühling, Geburt, Sommer, Aufblühen, eine hohe Energie und dann der Herbst, Phase der Ruhe und der langsame Prozeß des Alterns bis hin zu Winter wo die Erde sich zur tiefen Ruhe und zum Sterben vorbereitet um im Frühling wieder gebären zu können.

Weil wir nicht im Einklang mit der Natur und mit unseren Lebensrhythmus sind, entstehen oft unser inneren Probleme und auch Krankheiten und wir geben uns nicht hin sondern kämpfen dagegen, möchten jünger, besser, schöner, reicher, berühmter sein und kommen in Dysbalance und Disharmonie mit uns selber.

Was ist mit echten Werten? Kann ich mir sagen bin ich wirklich glücklich, mit mir selber? Liebe ich mich selber? Das ist der erste Schritt, wie Je s us gesagt hat „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“.

Haben wir den zweiten Teil des Satzes gelesen? Wenn ich im Einklang mit mir selber bin, wenn ich mich wirklich liebe, akzeptiere, dann spüre ich was mir gut tut, was mich glücklich macht.

Und mein Körper, dieses Gefäß? Worin meine Seele lebt. Was tue ich Schönes für ihn und wie pflege ich dieses Gefäß?

Wir leben gerade in einer besonders schönen Zeit, ja richtig gehört, eine schöne Zeit. Es passieren sehr viel, viele Veränderungen, die dazu dienen die Erde mehr zu ehren und zu heilen. In unsren letzten Jahrhunderten haben wir unsere Erde so ausgenutzt und missachtet, dass jetzt die Zeit gekommen ist diese Schönheit der Natur zu betrachten, zu achten und zu schätzen. Wie schön es auf dieser unseren Erde ist, auf ihr zu leben. Wir sind Teil und Mitwirkende in diesem globalen Transformationsprozess, einem Reinigungsprozeß, der gerade geschieht.

Die Treffen in den vergangenen Jahren mit Schamanen und indigenen Menschen haben mich immer mehr in die Verbindung zu mir selbst, zur Natur gebracht. Mehr und tiefer die Mutter Erde zu spüren, die Kraft der Urgroßmutter Wasser, die Stärken und Wildheit des Windes und Vater Sonne, der uns Licht und Leben schenkt.

Oft am Ende des Jahres nehme ich mir Zeit, für mich, um Revue passieren zu lassen was war, nachsortieren, nachspüren dem vergangen Jahr, mich bedanken. Ich gehe in Rituale mit dem Feuer, eine Zeit der Reinigung und des Neubeginns. Und danach kommt meist eine Zeit mit vielen Ideen, Visionen für das nächste Jahr, für mich,für meine Berufung, für unser Jembatan. Um etwas Neues zu gebären brauche ich Zeit für mich, mich zu sammeln, auszuruhen und aus dieser Kraft und meinen tiefen Quellen oft sprudelnden Ideen ins Leben zu rufen.

Ganz anders in diesem Jahr, es geschieht etwas Neues, ein Gefühl ich komme in eine neue Lebensphase, die nächste Windung meiner Lebensspirale und dafür brauche ich länger Zeit. Es liegt so viel da, was mir noch nicht ganz bekannt und vertraut ist.

Und ich habe gerade sehr viel Zeit, dieses in der Hektik des Alltags oft so kostbares Gut. Wir hatten ja kurzfristig versucht über den Jahreswechsel Seminar nach Madeira zu verlegen, manche werden das mutig nennen, andere dumm. Wie dem auch sei, dies hatte nicht geklappt aber nun waren wir schon mal hier, zu Hause durften wir nicht arbeiten und so wurde mir ganz ungeplant geschenkt den kalten Winter bei milden 13-18 Grad an meinem geliebten Meer zu verbringen.

Und so viel Zeit für mich. Ich beschäftige mich gerade mit vielen Sachen gleichzeitig, lese viel, meditiere, bekomme Botschaften, die mich überraschen und manche überwältigen, gehe spazieren, verbinde mich mit der Natur, spüre sehr deutlich jedes Element mit jeder Faser meines Körpers. Meine spirituelle Reise nach Mexiko zu den Mayapriesern und Priesterinnen, der Besuch von Kraftorten, Einweihungen und vielen Ritualen, haben in mir viele Transformationsprozesse ausgelöst, mich auch körperlich gefordert, gesundheitlich war ich oft angeschlagen. Dazwischen wieder Verluste, der Tod von einem vertrauten Verwandten, der mir wie ein Bruder war, mit dem ich eine tiefe Blutverbindung durch unsere Ahnen hatte, und auch Ereignisse im außen, die mich aus meiner Mitte und Kraft gebracht haben, aus meinem Gleichgewicht. Und es ist wieder eine Lehre in meinem Leben gewesen.

 

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Dann die Zeit hier auf Madeira, das erste mal in meinem Leben zwei Monate in einer so langen Auszeit zu sein, und nicht zu Hause. Dies tiefe und nahe Verbindung zur Natur, wie ich sie hier jetzt erlebe, habe ich lange nicht gespürt. Durch die ganze Insel reisen, alles möglich erleben, mein erster Schnee in diesem Jahr auf den Bergen dieser Insel, wochenlanger Regen als ob das ganze Wasser aus de Himmel geschüttet wurde, Erdrutsche, abgebrochene Straßen, Steinschlag und gesperrt in einem Dorf zu sein. Dann wieder Sonne und Wind, Unwetter und wieder Sonne, auch Kälte, wie es auf Madeira seit viele Jahren nicht mehr gab. Eine mir vertraute liebe Frau hat mir gesagt „es fühlt sich an wie eine Geburt“. Und ich bin selber gerade in einem Zustand mit so vielen Informationen, die zu mir gerade kommen, anders als sonst, die ich aufsauge wie ein Schwamm. Es ist das Gefühl, als ob viele verschiedene Samen in die Erde gelegt werden und sie brauchen noch Zeit zum ruhen , zum keimen bis die Sonne die Erde erwärmt mit ihren Strahlen und der Regen die Erde benetzt. Erstaunlich wie stark mein Körper darauf reagiert mit große Prozessen.
Es bedeutet nicht, dass ich mit meine jetzige Arbeit und Tätigkeit aufhöre, nein da bleibe ich, das ist meine Berufung. Ich sehe aber welche Einflüsse aus anderen Richtungen kommen. Auf dem ersten Blick ganz unterschiedliche Themen, aber eigentlich alles in einer wunderbaren Form verbunden und verwebt:

Die Welt von Atlantis, die Kristallschädel mit ihren Verbindungen zu den Botschaften aus der spirituellen Welt, die atlantische Kristallbibliothek, die Akaschachronik, die Kabbala. Rituale zur Heilung der Mutter Erde und der Menschheit, die Vertiefung in die Arbeit mit schamanischen Methoden, traditionelle Medizin und Heilungsprozesse. Unser Ursprung, unsere Verbindung von slawischen, germanischen und indischen Völkern, Neoschamanismus und alter traditioneller Schamanismus, die vorchristlichen Traditionen hier in Deutschland. Heilmethoden, Heilung und Verbindung weiblicher und männlicher Energien, Übergangsrituale und ihre Rolle in unserem Leben.
Wie kann uns all dies unterstützen um leichter und sicherer die nächsten Schritte zu gehen, wo drumherum Corona mit all den Zahlen, Testen, Impfungen unser Leben zu bestimmen sucht.

Als mein Text schon fertig war, habe ich gerade noch zwei Videos rein bekommen, die mich sehr erschüttert haben, was man Frauen bei ihrer Geburt angetan hat, unfassbar

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Aktuelles von Gérard

Unsere Lage. Seit Ende November dürfen wir nicht mehr arbeiten, also seit fast 3 Monaten. Das heißt für uns keine Einnahmen, nur Ausgaben und bisher auch keine Hilfen vom Staat und ob wir noch etwas erhalten werden und wie viel steht in den Sternen.

Wie geht es weiter? Natürlich werden wir, sobald wir wieder grünes Licht für unsere Arbeit haben
unsere Seminartermine neu planen und organisieren. Jedoch nicht um jeden Preis. In Österreich brauchst du jetzt eine negativen Test um zum Friseur zu dürfen. Für Konzerte plant Eventim dir in Zukunft vorab deine zwei Impftermine um aufs Konzert zu dürfen. Ich will weder das eine noch das andere für unser Teilnehmer von Seminaren mitmachen.

Was aber wenn das noch bis Mai oder länger dauert?

Wir haben beide schon mehr als einmal im Leben wieder von Null angefangen, und im Nachhinein ist daraus immer wieder etwas Gutes für uns erwachsen, hat uns einen Schritt weiter gebracht im Leben.

Auch wenn wir im ersten Moment Angst hatten vor dem Ungewissen, was dann kommt, schreckt es uns letztendlich nicht mehr so wie beim ersten mal und wir tragen diese Zuversicht in unserem Herzen.

Als wir vor Weihnachten die Idee hatten, Seminare in Madeira zu geben – was dann aber gar nicht zustande gekommen ist – haben uns manche geschrieben, wie könnt ihr nur? Denkt ihr nur an Profit? Ist euch die Gesundheit anderer egal? Beides trifft nicht zu. Wie sonst würden wir uns mit unserem ganzen Leben um das Heilwerden in so vielen kleinen mühsamen Schritten kümmern. Um das wirtschaftliche Überleben machen wir uns natürlich Sorgen aber das ist etwas anderes als an Profit zu denken.

Als wir in einem ersten Newsletter im April 2020 nur den Namen Dr. Wodarg genannt hatten, nur um darauf hinzuweisen, dass es damals schon alternative Sichtweisen auf das Geschehen gab, war die deftigste Rückmeldung, ja jetzt ist auch die Tantraszene von Nazis unterwandert. Seitdem sind mehr als 9 Monate vergangen, die Zeit, die ein Kind braucht von der Zeugung bis zur Geburt. Und seitdem ist vieles sichtbar geworden. Und manche Begriffe vom Verschwörungstheoretiker bis Coronaleugner haben sich abgenutzt.
Mit dem Wissen wächst der Zweifel“ schreibt Goethe. Das kann ich nur unterstreichen, je tiefer ich mich die letzten Jahre in viele historische Begebenheiten rein gearbeitet habe, umso mehr ist ins Wanken geraten und es bleibt ein grundsätzlicher Zweifel und ein skeptischer Blick auf alles was mir erzählt wird.

Die an die Wand gemalten schrecklichen Szenarien sind ausgeblieben. Ob die Maßnahmen uns in unserer persönlichen Freiheit einzuschränken dazu beigetragen haben, bezweifle ich mit dem Blick auf Schweden, Weißrussland und Tansania, trotz anderslautender Meldungen aus den Noch-Leitmedien. In all den drei Ländern ist keine Überlastung des Gesundheitswesens ausgebrochen noch ist die Bevölkerung dahingerafft.

Fragen und Ungereimtheiten. Wo wird täglich von den ca. 20.ooo Menschen berichtet, die jedes Jahr an multiresistenten Krankenhauskeimen sterben sollen, das sind immerhin ca.55 am Tag? Wo ist diese Saison weltweit die Grippe geblieben, verschwunden, wie kann das sein? Weiter möchte ich hier nicht in die einzelnen Themen (Aussagekraft des PCR-Tests, Nebenwirkungen der Impfung … ) einsteigen, dazu gibt es so viele Möglichkeiten sich in den alternativen Medien zu informieren, die Informationen zu vergleichen und sich eine eigene Meinung zu bilden. Meine Empfehlung dazu wäre nur, Nachrichten nicht einfach zu konsumieren, sondern kritisch die Informationen zu sammeln aus den gegensätzlichen Meinungsquellen (z.B. den Spiegel lesen und den Anti-Spiegel, die FAZ und die Nachdenkseiten, das RKI und die Corona-transition) und selber anfangen zu recherchieren, um Unstimmigkeiten, Auslassungen und Falschinformationen zu sehen. Erst ab diesem Zeitpunkt sind mir viele Schuppen von den Augen gefallen.

Das machen zum Glück schon viele und deren Zahl wird immer größer, das war auch in vielen Kontakten und Gesprächen mit unseren Teilnehmern der Seminare und in unserer Praxis zu spüren. Wie viele an dem Prozess des Erwachens in unserem Land aktiv teilnehmen bis hin zur Organisation von Demonstrationen. Ein Aufwachen aus einem Trugbild, das uns in erster Linie Politik und Medien vorgegaukelt haben und nach den wahren Interessen dahinter zu suchen. Und gleichzeitig die Suche nach dem was wahr ist, was real ist. Auch was uns über unsere Geschichte erzählt wurde, was war wirklich so oder was war anders? Eine Suche nach den Wurzeln unserer Spiritualität in unserem eigenen Land, unserer Vorfahren.

Erwachen, ein Begriff, der früher auf das spirituelle Erwachen gerichtet war. Ich denke das geht Hand in Hand. Jemand der sein Mitte sucht, sein Wesen auf den unterschiedlichen spirituellen Wegen, der wird auch in sich stärker nicht alles mit sich machen zu lassen, wie ein Objekt, sondern als Subjekt für seine Freiheit, seine Rechte einzutreten, sein Souverän zu werden. Und die aktuelle Freiheitsbewegung ist begleitet von einem großen spirituellen Denken und Tun, von Meditionen und Gebeten, die ihr eine besondere Kraft geben, spirituelles und politisches Handeln miteinander verbinden.

Ich möchte gerne im Rahmen unserer Möglichkeiten in Zukunft ein Forum geben für alle, die sich an dem Prozess des aktuellen Erwachens beteiligen, um uns gegenseitig zu stärken, unser Wissen darüber auszutauschen, und ein Stück gemeinsam auf der Suche nach dem was wahr ist und wahr war zu gehen. Einen Ort zu geben wo wir wieder in Kontakt kommen auf allen Ebenen unseres Seins, körperlich, geistig uns seelisch. Und darüber hinaus unsere Gedanken austauschen, wie wir in Zukunft leben wollen, wie wir unsere Freiheit und Souveränität erlangen können, als einzelne und in unserer ganz konkreten Gemeinde, in unserem nächsten Umfeld.

Schreib uns doch gerne, wenn du daran interessiert bist, um zu planen wie wir das in die Tat umsetzen können.

Der Schatten des Dalai Lama - ein kritische Blick auf den tibetischen Tantrismus

Seit Jahren ist es uns aufgefallen, dass bei den klassischen Darstellungen des Yab-Yum die Shakti wesentlich kleiner ist als der Shiva und wir manchmal gescherzt haben, na das ist ja leicht eine so zierliche Frau auf dem Schoß zu halten. Doch irgendetwas kam uns da seltsam vor. Indische Paare vor Augen, konnten wir keinen so großen Unterschied feststellen zwischen Mann und Frau. Bis ich irgendwann dem nachgegangen bin und auf die Tradition des tibetischen Buddhismus gestoßen bin, dass dort nicht nur junge Frauen, sondern Teenager und junge Mädchen den Lamas auf dem Weg zur Erleuchtung dienlich waren – und noch sind?

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Davon ausgehend bin ich auf die dunkle Seite des Buddhismus und des Tantrismus gestoßen, mit der ich mich nun länger schon beschäftigt habe und auf die ich hier auf dieser Seite hinweisen möchte. Nicht um mit dem Finger auf menschliche Schwächen zu zeigen, sondern um auf etwas hinzuweisen, das in einer Tradition begründet ist, von Institutionen und Persönlichkeiten vertuscht wurde, und von der Presse zwar hier und dort aufgegriffen wurde, aber selten, oder hast du schon mal von diesen Dingen gehört? Während andere Themen gebetsmühlenartig Tag für Tag wiederholt werden.

Als mein Mißtrauen durch viele Beispiele gewachsen war, gegenüber allen Themen und Personen, die medial extrem gepusht werden, rückte auch der Dalai Lama in den Blick. Ja er wurde in den letzten Jahren hofiert, gepusht, makellos gezeichnet und von manchen schon als Papst des nächsten Zeitalterns ausgerufen, und die freeTibet-Fahne hat sich allerorts verbreitet mit einer einseitigen Schuldzuweisung an China. 

Wenn ich heute auf den Dalai Lama blicke und den Lamaismus aus dem er kommt und den er vertritt, so denke ich mir hat sich ein Schatten auf diese Person gelegt und auf diese Tradition. Es tauchen auf
- der Mißbrauch von Kindern und Jugendlichen
- die Abwertung von Frauen
- Abhängigkeit und Machtmißbrauch in einem spirituellen Lehrer/Schülerverhältnis
- Institutionelle Grundlagen dafür
- Vertuschung durch leitenden Persönlichkeiten

Wenn ich meinen Blick darauf richte, dann auch mit dem Bewußtsein, dass genauso wie es in der christlichen Gemeinden vieles Gute gibt und an der Basis aufrichtige Menschen tätig sind, dies auch für den Buddhismus gilt, der ja nochmal wesentlich vielfältiger ist in seinen Erscheinungsformen, als dass von dem einen Buddhismus gesprochen werden kann.
Wieviel Dunkles kam die letzten Jahre ans Licht, was Priester und Bischöfe in der katholischen Kirche Kindern angetan haben, und wie diese Verbrechen vertuscht und gedeckt wurden. Ich denke es wird Zeit auch den tibetischen Buddhismus dahingehend zu beleuchten, Licht ins Dunkel zu bringen. Wobei ich dabei mitdenke, dass manche Vorwürfe auch falsche Vorwürfe sein können.

Und Osho? Auf den wir uns oft berufen. Er wurde im Gegensatz dazu in den 70-ern und auch später medial an den Pranger gestellt, als der Sexguru und Verführer der Jugend, mit seinen Rolls-Royce, die ja zurecht Fragen aufwerfen. Es gab ja auch Berichte von Kinder aus der Gemeinschaft, die später beklagten in dieser Beziehungslosigkeit aufzuwachsen. Und wir wissen nicht, was da vielleicht noch mal aufgedeckt wird.

Was ich jedenfalls sehe sind die vielen Sanyasins, die seitdem in ihre Länder zurückgekehrt sind und haben als Individuen, nicht nur als Teil einer Organisation, vieles wertvolle aufgebaut haben, was den Menschen zur Heilung dient, würde ich jetzt mal so bewerten.

Wenn du dies liest und eine innere Abwehr spürst, ein das kann doch nicht sein, dann kann ich das sehr gut verstehen. Wie schwer fälllt es uns Menschen den Glauben an das Gute, an „gute Menschen“ bröckeln zu lassen.Vorbilder und Idole Risse bekommen und dieses Erkennen selbst vor so großen Personen wie dem Dalai Lama bis hin zu Mutter Teresa nicht Halt macht.

Ein Satz von mir war immer, wenn ich versucht habe in ein paar Sätzen etwas über Tantra zu sagen, dass wir so wenig wissen über das Tantra, viele Quellen vernichtet wurden und mündliche Überlieferungen abgerissen sind. Das war wohl nicht richtig so, denn es gibt mehr historische Forschung dazu als ich gedacht habe und mehr Informationen dazu. Nur wir haben uns bisher nicht damit beschäftigt, sondern überwiegend mit der Literatur der Sanyasins, die uns das Tantra auf positive Weise näher gebracht haben. Margot Anand, Osho, Daniel Odier und andere und nicht bei den Historikern geschaut, die darüber geschrieben haben.

Die folgende Informationen bitte ich teils mit Vorsicht zu betrachten, da der Blick auf die Region Tibet eines der politisch-historischen Brennpunkte ist und die Berichte von so unterschiedlichen Interessen geleitet werden. Zwischen den großen Mächten China und USA. Und es oft nicht leicht ist zu unterscheiden, was wahr ist, welchen Quellen kann ich vertrauen – doch ist dies mit vielen anderen Themen derzeit ja ähnlich. Information und Desinformation, hier und da.

Wenn ich das so Revue passieren lasse, dann bin ich persönliche doch ganz froh, dass ich zwar immer wieder mal spirituelle Lehrer hatte, die mir wichtig waren, bin aber selbst nie in ein abhängiges Schüler/Lehrerverhältnis gegangen.
Und manchmal denken wir uns, ein wenig bedauernd, naja was wir unter Tantra verstehen und praktizieren, das berührt doch wohl nur die Oberfläche dieser alten Tradition und hat vermutlich nur wenig mit dem ursprünglichen Tantrismus zu tun hat. Nach meiner aktuellen Forschung muss ich sagen, teils Gott sei Dank, denn manches aus dem ursprünglichen Tantrismus möchten wir nicht leben und lehren.

/ktb2.jpg Hier geht es zum vollständigen Artikel mit folgenden Aspekten

 

Mein Körper gehört mir
Zwangsbeschneidung ist Unrecht - auch bei Jungen
 

Wir haben zu diesem Thema aus dem letzten Newsletter viele dankbare Rückmeldungen bekommen, dass wir dieses Thema aufgegriffen haben und einige haben uns auch ihre Erfahrungen geschrieben, die wir auf unserer Themenseite dazu veröffentlich haben. Auch mit der Initiative Intaktiv haben wir dadurch einen persönlichen Kontakt bekommen.   Zum Artikel

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Sehnsucht nach Berührung - Gutscheine  - Spirituelles zu Corona .. und Zahlen

Wir bekommen diese Tage viele Emails,

von Teilnehmern, wie sehr sie uns und unsere Seminare vermissen,
wie sehr sie die Berührungen vermissen und unser Zusammensein.
Das freut uns sehr und wir vermissen euch auch, unsere Arbeit, die wir lieben,
unsere Seminare und die Massagen.

Manche weichen ja auf Online-Aktivitäten aus, das ist jedoch nicht wirklich unseres.
Also müssen wir wohl warten, bis wir offiziell grünes Licht bekommen wieder arbeiten zu dürfen. Doch das kann vermutlich noch dauern, da wir wohl nicht zu den systemrelevanten Berufen zählen und auch schwer den einsfünfzig Abstand einhalten können.

Wir werden jedenfalls, sobald die Ampel auf Orange schaltet uns etwas einfallen lassen, was wir dann kurzfristig anbieten können, in Riem und hier in unserem inzwischen runderneuerten Garten im Sonnenwald. 


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Verschenke zu Ostern sinnliche Berührungen

Um uns und unser Team in dieser Zeit ohne Einkommen zu unterstützen und um anderen eine Freude nach dieser berührungsarmen Zeit zu machen - kaufe jetzt einen Gutschein und löse ihn für dich oder für andere ein, sobald wir wieder arbeiten/berühren dürfen.

Gutscheine von 30- 240 Euro

- für eine Tantramassage
- für tantrische Körperarbeit
- für einen  Schnupperabend
- für einen Tempelabend oder ein Paarseminar
- für alle unsere Seminare

Für ein konkretes Angebot von uns oder einfach über einen Betrag und vom Beschenkten frei wählbar, der dann, wenn er/sie mag immer auch selbst noch etwas zuzahlen kann. Schreib uns eine Email und du erhältst alle weiteren Informationen.


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Corona - zwei Seiten einer Münze

In diesen Wochen teilt sich die Welt in die Menschen, die nicht arbeiten dürfen und jetzt mehr Zeit haben als sonst, dafür weniger Geld oder kein Einkommen und diejenigen, die täglich weiterhin an der Kasse im Supermarkt sitzen, in den Krankenhäusern und Firmen arbeiten, mit mehr Angst, mehr psychischen Streß, und manche verdienen gut an der Krise.

Gewinner – Verlierer.
Das wäre die rein materielle Sichtweise. Daniel Odier, einer der bekannten Tantriker, musste erst seine komplette Photoausrüstung verlieren, die ihm gestohlen wurde, seine Lebensgrundlage, bis er innerlich frei war auf seiner spirituellen Suche seiner Tantrika zu begegnen, die ihn auf die nächste Stufe seiner Bewußtheit geführt hat. So hat das Verlieren, ohne es beschönigen zu wollen, aus spiritueller Sicht immer auch eine Chance. Bedeutet ja „krisis“ im Griechischen „Trennen, Unterscheiden, Entscheiden“

Einige Gedanke dazu wie das ganz konkret aussehen kann:

Vielleicht ist es für dich ein Übergang, eine Initiation in etwas Neuen?
Welche Aufgaben und Prüfungen entstehen für Dich?
Worin kannst du wachsen?
Bist du bereit diese neue Welt anzunehmen?Bei jeder Prüfung gibt es Hindernisse und Gefahren, manchmal zwischen Leben und Tod ( wie bei der Geburt) und es gescheht dadurch eine Reinigung, auch eine geistige Erneuerung. Dein Herzchakra kann dir dabei Orientierung geben.
Vielleicht die Herzchakra Meditation.


Welche Ängste tauchen auf, wie bei einer Visionssuche alleine nachts im Wald? - Angst vor Krankheit, Angst vor Sterben
- Abhängigkeit von Staat, System, Stadt, Gesellschaft
- Angst vor der Verantwortung über eigenes Leben ( über Familie, Kinder ...)
- Verantwortung für deine Eltern
- Verantwortung für die Ausbildung der Kinder, für die Erziehung des Kinder.
Kannst du dich annehmen wie du bist?
Kannst du deine Ängste anschauen und tief in dir spüren lassen?
Spürst du dein Urvertrauen ganz teif in dir, das dich trägt?

Was brauche ich wirklich ?
Was fehlt mir gerade?
Welche Schwachstellen entdecke ich in mir?
Was entdecke ich neu?

Welche Vorteile habe ich jetzt für mich ?
-Zeit für dich, für Familie, für Kinder, für Mann(Frau) und eure Beziehung
-Zeit für das, wozu du früher keine Zeit hattest
-Zeit für Hobby, für Ausbildung, für Bücher, für Faulenzen..
-Zeit für Kunst
-Zeit für etwas neues entdecken
-Zeit für dich selber, für Übungen, für deinen Körper… und immer die Frage, was ist Dir wichtig, was ist nicht so wichtig?
Was willst du aus deinem inneren Herzen heraus?

Was ist der Nährboden für Krankheiten?
- Panik und Angst
- materielle Sorgen und Nöte
- fehlende Bewegung, fehlender Sport
- fehlende frische Luft, ohne Natur, in geschlossenen Räumen

Was kannst du im Rahmen des Möglichen für dich verändern und verbessern?
- sitze nicht ständig vor dem Fernseher mit allen schlechten Nachrichten aus der ganzer Welt
- lese positive Information, schau mal eine Komödie, lache mehr, schaue was kann deine Laune verbessern
- beschäftige dich mit energetischen Praktiken , die dich mit Licht und Energie erfüllen
- bewege dich, mache Sport, selbst in der Wohnung kannst du das machen, z.B. Tanzen oder Oshos aktive Meditationen
- mache alles bewußter, sei mehr hier und jetzt
- was bringt dir Genuss ? Geniesse dich, esse was leckeres, male, lese, stricke, bastle..
- immer wenn es möglich ist, gehe an die frische Frühlingsluft, lass die Sonne dieser Tage in deine Wohnung
-suche absichtlich was positives, und alles negatives umwandele in positives
- suche Unterstüzung bei Menschen, die kraftvoll und optimistisch gestimmt sind
- falls du Hilfe brauchst- such dir Hilfe
- mach was dich beruhigt und dir Sicherheit gibt, verwende Gummihandschuhe beim Einkaufen, wasche die Hände öfter, desinfiziere dich und creme dich danach wieder liebevoll ein
-nimm öfter eine heißte Badewanne, möglichst mit Kräutern oder mit Salz-Meersalz, mit Natron als basisches Mittel, das entspannt und dein Immunsystem unterstützt
- Welche Nahrungen, Vitamine können dein Immunsystem unterstützen

Orientiere dich am Licht, nicht an der Dunkelheit

mit besonderen Gruß von Elvira

 


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Ostara - Ostern

Inneres Feuer neu entfachen

Zum Schutz der Feldfrüchte wird Ostara mit Feuerritualen in der Morgendämmerung gefeiert. Nach der langen Winterzeit spüren auch wir Menschen wie unsere Lebensenergie wieder angefeuert wird – unser inneres Feuer wird neu entfacht.
Ostara leitet eine Wende ein. Nach den rauen Zeiten des Winters, in denen wir Pläne geschmiedet und nach Ideen gesucht haben, finden wir nun neue Kraft, die sich durch das zunehmende Licht und das Wachstum der Pflanzen verstärkt. Ostara steht dabei für Erneuerung, beginnendes Leben, Neuanfang. Wir suchen nach neuen Wegen, um unsere Ideen und Ziele zu verwirklichen und erkennen jetzt, welche Schritte dazu notwendig sind. Wir werden kreativ und sprühen vor Schaffenskraft. Die Kraft der Ostara hilft uns bei der Verwirklichung unserer Ziele.

Nach der langen Zeit der Innenorientierung beginnt nun wieder die Zeit der vermehrten Außenkontakte. Waren wir bislang viel mit den inneren Werten beschäftigt, so kümmern wir uns jetzt auch verstärkt um die Bedürfnisse unseres Körpers. Er braucht nach den rauen Zeiten wieder viel Pflege und Zuwendung. Bewegung ist um diese Zeit ein besonders wichtiges Element und fällt auch wieder leichter. Die Schwere der dunklen Jahreszeit lichtet sich und die Lebenslust nimmt wieder zu.

Fest der Sinne und der körperlichen Freuden

das Fest der Ostara auch ein Fest der Sinne und der körperlichen Freuden ist. Nach den tristen Wintermonaten locken uns die ersten zarten Sonnenstrahlen nach draußen, die Hormone geraten in Wallung. Was gibt es Schöneres, als sich nun der Verführung hinzugeben? Jetzt ist die ideale Zeit für Fruchtbarkeitszauber und Sexualmagie.

Ostar bedeutet „Morgen“ bzw. Osten, jener Richtung, aus welcher das Licht, der Frühling kommt. Lieblingstier und Begleiter der Ostara ist der für seine Fruchtbarkeit und grenzenlose Vermehrung bekannte Hase. Dazu gesellte sich das Ei als Urzelle und Symbol des keimenden und werdenden Lebens.

Bräuche

- das Entzünden von Feuern zum Sonnenaufgang

- das Backen von süßem Brot, den Osterfladen

- das Färben von Eiern um Farbe ins Leben zu bringen. Die jungen Bäume werden damit geschmückt und symbolisierr die junge Frühlingsgöttin OSTARA, die mit den ersten Sonnenstrahlen die bunte Farbenpracht der Blumen und übrigen Pflanzen hervor bringt. Eier wurden mit Symbolen für Wünsche bemalt, die sich im laufenden Jahr erfüllen sollten

Eier zu färben und zu dekorieren ist eine sehr ursprüngliche Tradition zu Ostara. Ein besonders schönes vergräbt man in der Erde als Geschenk an Mutter Erde/Gaia oder man wirft es als Opfer ins Ostara Feuer. - Das Verstecken der Ostereier, symbolisiert die Natur als Geschenk der Asen (Gottwesen aus der nordischen Mythologie) an uns Menschen, die wir aber selbst suchen und wiederentdecken müssen, um uns daran zu erfreuen

- das Ostarawasser schöpfen als Symbol des Lebens und der Fruchtbarkeit. Ein alter Brauch ist das Abschöpfen des Märzwassers, welches mit Ostara in Verbindung stand. Junge Frauen und Mädchen gingen mit Krügen schweigend zum Fluss, und schöpften das Märzwasser aus den Flüssen, liefen schweigend nach Haus und füllten es in Flaschen ab. Ostara oder eben Märzwasser galt als reinstes, magisches Wasser des Jahres, als Heilwasser und zum Segen. Tatsächlich waren die Flüsse nie so klar und rein wie im März, angereichert von den grossen Massen Schmelzwasser.

 



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Kirschblüte in Japan und zwei gallische Dörfer

Ganz Gallien? Nein! Ein von unbeugsamen Galliern bevölkertes Dorf hört nicht auf, dem Eindringling Widerstand zu leisten.

Während fast die ganze Welt, die meisten großen Nationen und Länder auf den Coronavirus mit drastischen Maßnahmen reagieren, mit Ausgangssperren, die Fabriken stilllegen und Notstandsgesetze erlassen...
lohnt es sich drei Länder zu beobachten, die hier aus dem Konsens ausscheren:

Schweden
hat einige Einschränkungen erlassen, der großteil des gesellschaftlichen Lebens und Arbeitens läuft aber weiter. Trotzdem zeigen sich keine dramatischen Entwicklungen, und das, obwohl Schweden nur 2,5 Krankenhausbetten/1000 EW hat (in Deutschland 8/1000 EW)

Japan
In Japan beginnt die Kirschblüte, die Bevölkerung geht in den Parks spazieren, es wird gearbeitet, es gibt wenige Einschränkungen und das obwohl Japans Bevölkerung äter ist als die von Italien. 

Belarus/Weißrußland
ein meist unbekanntes Land, von dem "letzten Diktator Europas" regiert, in dem es Volksbefagungen zu wesentlichen Entscheidungen des ganzen Landes gibt - dort ist vom Virus keine Spur, keine Einschränkungen und Lukaschenko empfiehlt allen so viel wie möglich raus in die Natur zu gehen, rein in die Banja, Sport zu treiben, auf den Feldern zu arbeiten ...

Spannend diese drei Länder zu beobachten,
ob unsere Ausgangsperren im Nachinein sinnvoll und berechtigt waren?


 



Corona - nicht nur für Mathematiker

aktuelle Ergänzungen vom 18. April

Bis jetzt war es gar nicht so leicht Fundiertes und Belegbares dazu zu sagen. Das Eis war noch sehr glatt, um nicht verantwortungslos zu reden, etwas zu Verharmlosen. Auch heute ist es noch schwer zu sagen in wieweit sich Corona von einer Grippe in den Auswirkungen unterscheidet und ob die getroffenen Maßnahmen gerechtfertigt sind.
Der Krankheitsverlauf bei Corona ist oftmals ungewöhnlich schnell, die Medizin ist in der Behandlung noch suchend und auf Neuland.

Aber was wir inzwischen deutlich sehen und belegen können ist, dass unsere offiziellen Stellen nicht sauber mit den Zahlen umgehen, diese manipuliativ darstellen und dadurch eine Panik auslösen und das Schattenmonster an der Wand unnötig vergrößern.
Der Blick auf diese Art des Umgangs mit den Zahlen soll ernste und lebensbedrohliche Realitäten nicht leugnen, macht jedoch, wenn wir diese erkennen, auch mißtrauisch anderen Berichten gegenüber und es gilt für uns immer neu abzuwägen und nachzuforschen, was wohl wahr/real ist, was wohl einer bestimmten Intention dient.

Die Sprache
Es wird immer von einer Unmenge von Kranken und infizierten geredet. Und infiziert zu sein, klingt schon gravierend. Jedoch heißt das erstmal nur, dass jemand den Coronavirus in sich trägt. Ein Großteil davon sich weder krank fühlt noch krank ist, ein Teil leichte Grippesymptome hat - Also wird sprachlich die Zahl der Kranken vervielfacht, was in der Realität nicht stimmt.

Kumulierte Werten und Grafiken
Es wird in erster Linie mit den kumulierten Werten der positiv getesteten auf den Titelseiten hantiert. Das heißt jeder positiv Getestete bleibt in dieser Statistik, auch wenn er keine Beschwerden hat, auch wenn er nur leichte Beschwerden hat, auch wenn er nach 14 Tagen von seiner Erkrankung sich erholt hat. Mit diesen 10.000, 20.000  etc. wird ein falsches Bild transportiert und auf die Titelseiten damit gefüllt.

Absolute Werte ohne Bezugsgröße
Erst seit wenigen Tagen wird manchen bewußt, dass die absoluten Zahlen der positiv Getesteten alleine wenig Aussagekraft haben. Zum einen gehört dazu die Bevölkerungszahl eines Landes. Dann tauchen nämlich plötzlich der Vatikan, San Marino, Anorra an der Spitze der Statisitk auf, Spanien an achter, Italien an zehnter Stelle und die USA platz 23.
Aber noch wesentlicher ist der Zusammen mit der Anzahl der Test. Wenn morgen dreimal soviel getestet werden wie heute ist es ja logisch, dass dann auch wesentlich mehr positiv Getestete rauskommen. Und die Test wurden in der Regel von Tag zu Tag massiev erhöht, nachdem sich die ersten Erkrankten gehäuft haben, was ein wesentlicher Faktor in den Exponentialkurven war. Das konnte man anhand einzelner verstreuter Infos des RKI dazu teil rekonstruieren. Bis heute werden die Anzahl der Test nicht als Begleitkurve angezeigt und uns diese wesentliche Tatsache verschwiegen.
Es werden zwar inzwischen mehr Zahlen zu der Anzahl der Test veröffentlicht, allerdings immer noch nicht in direktem Bezug zu den neu-positiv Getesteten.

Das Robert Koch Institut verändert die Kriterien ohne das in der Statistik zu vermerken
Am 24. März hat das RKI seine Kriterien verändert. Die Änderung besteht hierin: „Es wird jetzt auch als Covid-19-Fall gezählt, wenn jemand Kontaktperson eines bestätigten Covid-19-Falls ist und Symptome zeigt, Quelle: Berliner Senat
Prompt stieg die Kurve die nächsten drei Tage um jeweils 2500 Personen (entspricht ca.50%) an. Dies in der Statistik nicht zu kennzeichnen und in täglichen Veröffentlichungen nicht zu erwähnen, bedeutet uns darin keinen reinen Wein einzuschenken.

Kritische Fälle und Anzahl der Krankenhausbetten
Als kritische Fälle zählen in der Statistik in der Regel diejenigen, die sich im Krankenhaus aufhalten müssen,
Das ist wohl in der Statistik nicht korrekt derfiniert ob es um Intensivplätze geht oder um jeden, der im Krankenhaus behandelt wird und somit nicht so klar einzuordnen. In Verona hatte sich ein Arzt gewundert, dass Patienten medienwirksam nach Deutschland geflogen wurden und sie freie Kapazitäten gehabt hatten. Selbst in den am schlimmsten betroffenen Nachbarländern Italien und Spanien waren immer nur ein Teil der gesamt vorhandenen Krankenhausbetten belegt und der Notstand kein landessweiter, sondern ein Regionaler. Was sich inzwischen deutlich zeigt ist, dass die Behandlungskapazitäten in den allermeisten europäischen Ländern ausreichen waren und bei weitem nicht ausgereizt wurden.

Die Zahlen der Toten in Europa
können auf Euromomo für dieses und die vergangenen Jahre nachgelesen werden. In allen Ländern blieb die Zahl unter den sonst üblichen Sterbezahlen. Weit entfernt von den statistischen Ausschlägen der letzten Grippeepidemien, nur in Italien lag die Zahl ein wenig über dem Durchschnitt. Die Gesamtmortalität in Europa blieb auch im März niedriger als in den vorangehenden Jahren, also bisher keine epidemischen Ausmaße in den Zahlen zu sehen. Inzwischen hat sich dies verändert, so dass Belgien, Frankreich, Italien, Niederlande, Spanien, Schweden, Schweiz und England wesentlich erhöhte Zahlen zeigen, die teils über vergangenen Grippewellen liegen, jedoch alle einen extrem kurzen Pic zeigen und wieder alle weider abgeflacht sind, teils bis auf die Basislinie. 

Kritische Stimmen
Am Anfang waren das Dr. Köhnlein und Dr. Wodarg und einige wenige andere. Als die Zahlen der positiv Getesteten europaweit nach oben gingen und die Lage in Italien immer dramatischer wurde, dachten wir jetzt werden die verstummen. im Gegenteil es sind immer mehr geworden, die ihre Stimme gegen führende Politiker, gegen Dr. Drosten und Herrn Wieler erhoben haben.
Auch wenn nicht jede kritische Stimme Fundiertes von sich gibt, auch wenn davon manches auch falsch sein mag oder zu hinterfragen, wird es deutlich, dass die Gegenöffentlichkeit größer wird. Die Zahl ist inzwischen noch viel größer geworden, immer mehr Mediziner auch von großen und bedeutsamen Kliniken und Institutionen haben sich dazu geäußert.

Auf SWPRS findet sich eine große Sammlung der kritischen Stimmen, die sich seit dem 14. März angesammelt haben und viele nützliche Informationen aufzeigen, um die derzeitige Lage zu durchschauen.

Diese Tage waren es laut unseres Ministerpräsidenten Herrn Söder 1.ooo.ooo Menschen, die durch seine restiktiven Maßnahmen vor dem Tod bewahrt wurden. Das Gegenteil wird nicht leicht zu beweisen sein - außer wir behalten Schweden, Belarus und Japan im Blick und die überstehen die Krise hoffentlich gut mit ihren Nichtmaßnahmen.
Bis jetzt zeigt sich, dass weder in Schweden, Belarus noch in Japan der Verlauf dramatisch anders war, als in den Ländern mit restirktiven Maßnahmen.

Dies war unser kritischer Blick auf die Zahlen, wie sie uns präsentiert werden. Dass manche zu hinterfragen sind so wie es aussieht teil unnötig Angst und Panik verbreiten

Der andere Blick geht natürlich auf viele einzelne Erkrankte und ihre Angehörigen, viele einzelne Schicksale, die dadurch große Sorgen und Nöte erleben und erleiden, durch die Viruserkrankung und durch die damit überforderten Zustände in den Krankenhäusern und Altenheimen.

Fragen die auftauchen:
Wo sind die monatlichen 1000 - 2000 Toten durch Krankenhauskeime?
Wo sind die 10000 - 20000 alten Menschen, die monatlich in unseren Altenheimen sterben?
Wie schaut es mit dem Selbstbestimmungsrecht unserer alten Menschen aus, das eigene Risiko selbst bewerten zu dürfen?
Wo wird von den vielen kleinen Dramen berichtet, die sich in den Altenheimen und im Krankenhaus abspielen, wo Menschen nicht besucht werden dürfen und ohne Begleitung sterben?

Belege und Quellen kann ich auf Nachfrage gerne nachliefern. (gérard)

und nun
sei und seid herzlich umarmt
und bis bald nicht nur virtuell
und wie gesagt unser Motto
Entspanne dich in die Erregung hinein

Elvira & Gérard

 



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